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Auf was wir bei einer Antibiotika Einnahme Achten müssen

Hinter diesen drei Buchstaben verbirgt sich ein medizinischer Fachbegriff: die Antibiotika-assoziierte Diarrhö. Darunter versteht man Durchfall, der durch die Einnahme eines Antibiotikums ausgelöst wird – ein Problem, für das es allerdings wirksame Abhilfe gibt!

Antibiotika – keine 100 Jahre alt

Es existieren viele schlimme Krankheiten, gegen die es in früheren Zeiten kein Gegenmittel gab, wie z. B. die Pest oder Lepra, um nur zwei der bekanntesten zu nennen, die mittlerweile ihren Schrecken verloren haben. Es gibt sie zwar nach wie vor, jedoch lassen sie sich mit Antibiotika wirkungsvoll behandeln. Das erste, Penicillin, trat ab 1942 seinen Siegeszug als Lebensretter an. Alexander Fleming hatte zufällig bemerkt, dass ein spezieller Schimmelpilz Bakterien abtöten konnte. Diese Arzneimittel bekamen bald den Namen Antibiotika, vom griechischen „anti“ (= gegen) und „bios“ (= Leben), denn auch wenn man es nicht vermuten würde, sind Bakterien mikroskopisch kleine Lebewesen, die über einen eigenen Stoffwechsel verfügen und sich damit grundsätzlich von Viren unterscheiden. Deshalb wirken Antibiotika hervorragend gegen bakterielle Infektionen, aber leider nicht bei viralen Erkrankungen.

Jenseits von Gut und Böse

Obwohl man bei Bakterien sofort an etwas Gefährliches denkt, sind sie doch extrem nützlich für uns Menschen. Man findet sie in vielen Bereichen unseres Organismus, wo sie zum Erhalt wesentlicher Körperfunktionen beitragen. Jetzt gerade etwa sorgen 10 bis 100 Billionen „gute“ Bakterien in Ihrem Darm für eine optimale Verdauung. Es kommt allerdings auch vor, dass wir Bekanntschaft mit anderen, „bösen“ Bakterien machen, sich dadurch z. B. eine Wunde entzündet oder wir erkranken. In diesem Fall wird von medizinischer Seite möglicherweise eine Behandlung mit einem entsprechenden Antibiotikum verordnet. Das Problem dabei: Diese Medikamente unterscheiden nicht zwischen „guten“ und „bösen“ Bakterien, sondern machen beiden mehr oder weniger den Garaus. Dadurch kann unsere Darmflora nachhaltig gestört werden. Folgen davon sind Blähungen, Durchfall oder Verstopfung, die unter Umständen erst mehrere Tage nach der Einnahme des Medikamentes auftreten. Da die Ursache hier ja bekannt ist, können Maßnahmen ergriffen werden, um die Darmflora und die natürliche Darmfunktion bei einer AAD wiederherzustellen – und das geschieht wiederum durch Bakterien, wobei diese verschiedene Voraussetzungen erfüllen müssen.

Die Bakterien …

… müssen leben.
Ansonsten können sie sich nicht im Darm ansiedeln und dort auch nicht vermehren.

… müssen im Darm ankommen.
Es muss sichergestellt sein, dass sie die Passage durch die aggressive Magensäure unbeschadet überstehen.

müssen unterschiedlich sein.
In unserem Darm gibt es verschiedenste Arten von „guten“ Bakterien, nur eine einzelne Art zu verabreichen, ist nicht sinnvoll.

müssen in ausreichender Menge dosiert sein.

Nur so verdrängen sie die schädlichen („pathogenen“) Keime.

müssen gut versorgt sein.

Sie dürfen im Darm keinesfalls verhungern, deshalb ist es wichtig, ihnen „Nahrung“ mitzugeben.

Probiotika & Präbiotika

Das alte Hausmittel, der Antibiotika-assoziierten Diarrhö mit handelsüblichen Joghurts beizukommen, ist laut Experten wenig zielführend, da es sich zumeist um einzelne Bakterienstämme in vergleichsweise niedriger Konzentration handelt. Zudem verlieren sie meist durch die Behandlung und Lagerung des Produktes die Fähigkeit, sich im Darm anzusiedeln oder zu vermehren. Ideal ist eine Kombination von Probiotika und Präbiotika. Unter Probiotika versteht man lebende, nicht krankmachende Bakterien, die – richtig dosiert – gesundheitsförderlich wirken und dabei helfen, eine gestörte Darmflora wiederherzustellen. Präbiotika hingegen sind Ballaststoffe, die den Bakterien als Nahrung dienen sowie deren Wachstum unterstützen. Dazu gehören etwa Inulin und bestimmte Fructooligosaccharide.

Natürlich gibt es auch in diesem Bereich mehrere hochwertige Eigenprodukte aus der ApoLife Apotheke, die von der Zusammensetzung her exakt auf die Verbesserung und Wiederherstellung unserer Darmflora abgestimmt sind:

ApoLife 7 Darmflora akut enthält pro Kapsel 600 Mio. vermehrungsfähige und mit einer Schutzhülle vor der Magensäure geschützte Keime aus neun verschiedenen Bakterienstämmen sowie Ballaststoffe als Nahrung für die Bakterien.

ApoLife 24 Darmflora forte verfügt über 5 Mrd. vermehrungsfähige, ebenfalls geschützte Keime pro Kapsel, umfasst fünf unterschiedliche Bakterienstämme und ebenso Ballaststoffe als Bakterien-Nahrung.

ApoLife Darmflora löslich umfasst 10 Mrd. vermehrungsfähige Keime aus neun verschiedenen Bakterienstämmen (pro Tagesdosis) sowie zusätzlich die Ballaststoff-Nahrung für die Bakterien.

ApoLife Fibersol-2 ist das perfekte „Futter“ für Darmbakterien und besteht aus 100 % löslichen Ballaststoffen.

Idealerweise nimmt man prophylaktisch zu jedem Antibiotikum mindestens zwei Stunden zeitversetzt ein Probiotikum, um den Darm zu stärken und einer AAD bestmöglich vorzubeugen. In Ihrer ApoLife Apotheke berät man Sie kompetent und ausführlich zu allen Produkten für Ihre Darmgesundheit sowie zu allen weiteren Problemlösern bei Durchfallerkrankungen.

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