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Haarpflege

Dichtes, gesundes, glänzendes Haar ist von jeher ein Zeichen für Schönheit bzw. Gesundheit und gilt als äußerst erstrebenswert. Leider sieht die Wirklichkeit oft anders aus, wobei die Probleme vielfach selbst gemacht sind und mit der passenden Pflege leicht beseitigt oder schon im Vorhinein vermieden werden könnten.

Haarige Angelegenheit

Fette oder zu trockene Kopfhaut und schuppiges, strähniges oder dünnes Haar – diese Dinge plagen viele Menschen, wobei nicht selten sogar die Lebensqualität darunter leidet. Doch warum kommt es überhaupt dazu und was kann man dagegen tun?

Sehen wir uns die menschlichen Haare und ihr Wachstum einmal etwas genauer an. Jedes Haar besteht jeweils aus einem sichtbaren oberen Teil und der Wurzel, die in der Haut verborgen liegt und über Blutgefäße zur Versorgung sowie Nervenfasern verfügt. Haare sind im Prinzip Hornfäden, die aus verschiedenen Keratin-Schichten aufgebaut sind und im gesunden Zustand von der Struktur her einem Tannenzapfen ähneln. Diese Schuppen der äußeren Schicht schmiegen sich im besten Fall eng aneinander, wodurch die Oberfläche glatt und glänzend erscheint. Bei geschädigten Haaren hingegen ist die oberste Schicht praktisch geöffnet, die Folge: Sie sehen glanzlos, rau und verfilzt aus.

Unsere Haare sind übrigens wahre Wachstumsmeister, die einen Zentimeter pro Monat zulegen und dabei einem Zyklus folgen. Zunächst spricht man von der sogenannten Wachstumsphase, in der sich ca. 85 Prozent aller Haare befinden, einer kurzen Übergangsphase (ein Prozent) sowie der Ruhephase, die etwa zwei bis vier Monate dauert. Danach fällt das Haar aus und der Zyklus beginnt von vorne, wobei ein Follikel, so bezeichnet man den Haarbalg um die Wurzel, bis zu 30 solcher Zyklen durchlaufen kann. Leider können unterschiedlichste Faktoren zu einem verfrühten und plötzlichen Ende der Wachstumsphase führen, das sich dann allerdings erst mit einer Verspätung von rund drei Monaten durch einsetzenden Haarausfall bemerkbar macht.

Reine Kopfsache

In puncto Pflege gibt es kein Patentrezept, denn so unterschiedlich wie wir Menschen sind die Bedürfnisse von Haaren und Kopfhaut. Neigt diese zu Trockenheit, sollten die Haare eher selten und mit einem milden, rückfettenden Shampoo gewaschen werden, dazu empfehlen sich spezielle Haarkuren. Heißes Föhnen sowie intensive Sonnenbestrahlung unbedingt vermeiden und Dauerwellen oder Färben weitestgehend einschränken.

Leidet man unter fettiger Kopfhaut und die Haare sehen schon am Tag nach dem Waschen fettig und strähnig aus, ist zumeist eine übermäßige Talgproduktion die Ursache. Diese kann genetisch oder hormonell bedingt sein, aber ebenso von Stress ausgelöst werden. In diesen Fällen helfen milde Spezialshampoos dabei, die Talgproduktion einzudämmen, denn dauert das Problem länger an, können sich Bakterien und Pilze ansiedeln, welche zu Schuppenbildung oder Entzündungen führen. Doch auch hier gibt es Hilfe: Spezielle medizinische Shampoos bekämpfen die Ursachen und gewährleisten die rasche Erholung der Kopfhaut.

Ist die Haut sehr trocken, gerötet, schuppt und juckt extrem, hat sich möglicherweise bereits ein sogenanntes Trockenekzem gebildet. Dann ist es unter Umständen ratsam, ärztlichen Rat einzuholen, denn dies könnte möglicherweise ein Hinweis auf eine andere dermatologische Erkrankung, wie z. B. Psoriasis oder Neurodermitis, sein.

Allgemeine Tipps zur Haarpflege

Um eine gesunde Haarpracht in Bestform zu halten, gibt es einige Dinge, die man unbedingt berücksichtigen sollte:

Weniger ist mehr!
Vermeiden Sie häufiges Waschen und benutzen Sie keine aggressiven Shampoos. Beides zerstört den hauteigenen Säureschutzmantel und verstärkt mögliche Probleme. Ideal wären milde Spezialshampoos mit hautneutralem pH-Wert, die im besten Fall gleich auf das jeweilige Haarproblem abgestimmt sind. Auch mit Conditionern und Haarkuren sollte man es nicht übertreiben.

Belastungen reduzieren!

Setzen Sie die Haare niemals für längere Zeit übermäßiger Hitze (heißer Föhn, Sonneneinstrahlung, heiße Dusche) aus, dies führt zur Austrocknung. Lieber lufttrocknen und dann mit etwas Abstand und niedriger Temperatur föhnen. Zudem mechanische Belastungen, wie durch zu festes Trockenreiben oder Bürsten, minimieren, da feuchte Haare aufquellen und so noch empfindlicher sind als normal. Nach dem Schwimmen – ob im Salzwasser oder im Hallenbad – immer ausspülen. Chlor, Salzkristalle und UV-Strahlung machen das Haar spröde, stumpf und brüchig. Im Sommer deshalb Haarpflegeprodukte mit UV-Schutz verwenden!

Optimale Versorgung

Haare und Haarwurzeln sollten auch von innen unterstützt und versorgt werden. Ein Mangel an Nährstoffen kann zu nachhaltigen Schäden führen. Also stets auf eine bestmögliche Ergänzung mit Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenelementen achten!

Eine perfekte Kombination der eben genannten Nährstoffe ist in einem Eigenprodukt Ihrer ApoLife Apotheken vereint, ApoLife 2 Haare, Haut und Nägel. Die Kapseln enthalten unter anderem wichtige B-Vitamine, Zink, Biotin, L-Cystein und Pantothensäure – Substanzen, die unsere Haarwurzeln stärken und sie zu neuem Wachstum anregen. Ebenso finden Sie hier eine breite Auswahl an medizinischen Shampoos und Pflegeprodukten sowie umfassende Beratung für „Haut und Haare“.

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