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Sonnenstich

Wenn Sie einmal zu viel Sonne erwischt haben und mit Fachwissen beeindrucken möchten, können Sie ja erklären, dass Sie eine Heliosis außer Gefecht gesetzt hat. Doch Spaß beiseite – ein Sonnenstich kann sehr gefährlich sein, es gibt aber Möglichkeiten, sich davor zu schützen.

Wie kommt es dazu?

Die Strahlen der Sonne können angenehm wärmen oder uns braun werden lassen, gönnen wir uns jedoch zu viel davon, schadet dies unserem Körper. Gegen UV-Strahlen etwa hat unsere Haut eine gewisse Eigenschutzzeit, die uns vor einem sofortigen Sonnenbrand bewahrt. Bleibt man diesen jedoch zu lange oder ungeschützt ausgesetzt, tritt die bekannte Rötung der Haut mit der Gefahr einer langfristigen Schädigung auf. Anders sieht es bei Wärmestrahlung aus, die nach ihrer 150 Millionen Kilometer langen Reise in der Lage ist, unsere Haut bzw. sogar die Schädeldecke zu durchdringen und das Gewebe darunter zu erhitzen. Sind Kopf oder Nacken diesen intensiven Strahlen längere Zeit schutzlos ausgesetzt, erwärmen sich wichtige Regionen, z. B. die Hirnhäute, und Symptome wie bei einer Hirnhautentzündung treten auf. Die Körpertemperatur ist zwar meist nicht erhöht, aber Hals, Kopf und Nacken sind stark gerötet, es kommt zu Kopfschmerzen, Übelkeit, Schwindel, Erbrechen, innerer Unruhe sowie Herzklopfen. In schweren Fällen können sogar Bewusstseinsstörungen oder Bewusstlosigkeit möglich sein – dann herrscht unter Umständen Lebensgefahr!

Erste Hilfe & Prophylaxe

Bei Verdacht auf einen Sonnenstich muss diese Person natürlich zunächst sofort aus der Sonne. Schatten ist zwar gut, aber noch besser wäre ein wirklich kühler Ort, wo der Körper sich erholen kann. Wichtig: Kopf und Nacken mit kühlen Umschlägen behandeln, die jedoch nicht eiskalt sein dürfen. Wird dem Betroffenen übel, kommt es zu Erbrechen oder Schwindel, bitte sofort zum Arzt. Trübt sich das Bewusstsein ein, kann der Zustand lebensbedrohlich werden – unbedingt den Notarzt rufen!

Das Beste ist, erst gar keinen Sonnenstich zu bekommen, ein Vorhaben, das sich mit einigen Ratschlägen leicht in die Tat umsetzen lässt. Hier ein paar Tipps, um der Heliosis ein Schnippchen zu schlagen:

  • Keine Sonne ohne Kappe!

Alte Menschen, Leute mit Glatze, wenig Haaren und Kinder sind besonders gefährdet. Achten Sie bei sich und anderen auf die passende Kopfbedeckung, am besten mit Nackenschutz!

  • Zu viel ist ungesund!

Nicht nur wegen Sonnenstichgefahr eine lange Sonnenexposition vermeiden. Intensives Bräunen, vielleicht ohne eincremen, schadet unmittelbar oder auf lange Sicht Ihrer Haut!

  • Keine körperliche Anstrengung!

An heißen Tagen sind Freizeitsportler und Menschen, die im Freien arbeiten, sehr gefährdet. Unbedingt auf eine Kopfbedeckung und Kühlung achten!

  • Viel trinken!

Der Mensch verfügt über ein hervorragendes Kühlsystem. Wir schwitzen und senken durch Verdunstung die Körpertemperatur. Diesen Flüssigkeits-„Verbrauch“ gilt es, durch Trinken wieder aufzufüllen – mehrere Liter pro Tag sind selbst ohne sportliche Aktivitäten ein Muss! Doch Vorsicht: In Ländern mit extrem hoher Luftfeuchtigkeit funktioniert die körpereigene Klimaanlage nicht!

Apropos Trinken: Durch das Schwitzen verlieren wir nicht nur Flüssigkeit, sondern ebenso vermehrt im Schweiß gelöste Mineralien. Um diesem Verlust entgegenzuwirken, empfiehlt es sich, sogenannte Elektrolytgetränke zu sich zu nehmen. Eine perfekte diesbezügliche Versorgung bieten z. B. die ApoLife Mineralstoffgetränke aus Ihrer ApoLife Apotheke. Sie sind ideale Durstlöscher, für Erwachsene wie Kinder gleichermaßen geeignet, sorgen für eine optimale Versorgung mit Mineralstoffen sowie Vitaminen und schmecken zudem noch ausgezeichnet. Ein Geheimtipp auch bei Durchfallerkrankungen, wo eine vermehrte Elektrolytzufuhr von größter Wichtigkeit ist. Falls Sie weitere Fragen zum Thema „Sonnenstich“ haben oder Beratung bzw. Produkte zum optimalen Sonnenschutz benötigen – in Ihrer ApoLife Apotheke finden Sie alles … und noch viel mehr!

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